Montag, 21. März 2016

Geschäftsmodell-Workshop - VHS Wuppertal

Unter dem Titel "Geschäftsideen entwickeln - die 'rocken'! - Unternehmens-Design mit der Business Model Canvas" gebe ich am Sonntag, 17.04.2016, 10 bis 15.30 Uhr, mein aktualisiertes und überarbeitetes Existenzgründungsseminar (Workshop) bei der Bergischen VHS in Wuppertal-Elberfeld. 

Bis zum Jahr 2011 stand in meinen Seminaren immer das Unternehmenskonzept (Business-Plan) und seine Inhalte im Mittelpunkt. Von dieser Vorgehensweise, die heute immer noch von Kammern und Wirtschaftsförderungen verfolgt wird, habe ich mich inzwischen getrennt.
Denn wichtiger als das Unternehmenskonzept ist das Unternehmen. Daher vermittle ich Ihnen in meinem Seminar Werkzeuge und Techniken, um originelle Geschäftsideen zu entwickeln, den Kunden in den Mittelpunkt der Betrachtungen zu stellen und sich vom Wettbewerb zu unterscheiden. Sie lernen in Geschäftsmodellen zu denken, die wichtigen strategischen Fragen des Unternehmens zu beantworten und Geschäftsmodell-Prototypen zu erarbeiten. Anschließend sehen wir uns an, wie man die Erfolgsaussichten dieser Prototypen testet und aus dem Geschäftsmodell ein aussagefähiges Unternehmenskonzept ableitet.
Der mit 6 Unterrichtsstunden angesetzte Workshop ist für max. 9 Teilnehmer vorgesehen. Die kleine Gruppe ermöglicht also ein sehr intensives Arbeiten. Wenn Sie Interesse an diesem Workshop haben, dann finden Sie die Ankündigung und Anmeldemöglichkeit im Programmverzeichnis der Bergischen VHS.

Dienstag, 20. Januar 2015

Buchtipp - Value Proposition Design – das neue Buch von Alex Osterwalder und Yves Pigneur



Ende Oktober 2014 erschien unter dem Titel „Value Proposition Design“ das neue Buch von Alexander Osterwalder, Yves Pigneur, Greg Bernarda, Alan Smith und Trish Papadakos. Als „Pre-Reader“ hatte ich das Vergnügen, die Entstehung dieses Buches hautnah mitverfolgen zu können. 

Was bietet dieses Buch und warum empfehle ich es?

Alexander Osterwalder und sein Team liefern mit diesem Buch eine Einführung in die Nutzung der „Value Proposition Canvas“. Das Werkzeug wurde schon vor einiger Zeit in Blogbeiträgen vorgestellt. Das Buch liefert nun eine ausführliche Einführung in das Werkzeug. Die Nutzung dieses Werkzeugs wird genau beschrieben und es erfolgt eine Einordnung, wie das Werkzeug bei der Entwicklung von Wertversprechen, Produkten und Geschäftsmodellen eingesetzt werden kann. 


Aber, das Buch geht weit über die Einführung in dieses Werkzeug hinaus!

Alexander Osterwalder beschreibt in diesem Buch den Entwicklungsprozess von der Ideen-Generierung, über das Entwickeln einfacher Prototypen, das Testen von kritischen Annahmen, das Überarbeiten von Geschäftsmodellen bis zum Aufbau von Unternehmen. Er geht dabei sowohl auf die notwendige Denkhaltung ein als auch auf das ständige Weiterentwickeln und Testen von Ideen und Geschäftsmodellen. Hierbei weist er auf weitere wichtige Werkzeuge, Techniken und Strategien hin und beschreibt diese anhand praktischer Beispiele. 

Das Buch widmet sich im Kern der Frage, was man tun kann, um den Kunden noch besser zu verstehen. Wie gewinnt man zuverlässige und belastbare Erkenntnisse über den Kunden, die beim Aufbau tragfähiger Geschäftsmodelle helfen können? Auf diese Frage bietet Alexander Osterwalder mit seinem Autorenteam eine sehr umfassende, ausreichende, wenngleich nicht immer detaillierte Antwort. Aber, Alexander Osterwalder weiß, wovon er spricht. Er schreibt nicht nur über diesen Prozess, sondern er durchläuft diesen Prozess mit seinem eigenen Unternehmen, wobei er alle vorgestellten Techniken selbst anwendet. Es steckt sehr viel eigene Erfahrung in diesem Buch. Zum Testen von Annahmen in Geschäftsmodellen ist zwar schon vieles geschrieben worden, dieses Buch fasst viele der Konzepte und Werkzeuge jedoch in einem handlichen Arbeitsbuch zusammen. 

Das Buch ist außerdem mit einem Online-Kurs und –Workshop zum „Value Proposition Design“ verbunden, so dass der Leser weitere Informationen und Arbeitsmaterialien erhält, die über das Buch hinausweisen und zur praktischen Anwendung anregen.

Hervorzuheben ist außerdem das visuelle Design dieses Buches. Viele der Informationen sind grafisch ansprechend aufbereitet, so dass sie schnell aufgenommen und besser erinnert werden können. Auch diese grafische Gestaltung hebt das Buch hervor und macht es zu einem der derzeit innovativsten Business-Bücher. 

Einen Haken hat dieses Buch allerdings. Wer nicht beginnt, die in diesem Buch bereitgestellten Informationen, Konzepte und Verfahren auf seine eigene Ideen und Projekte anzuwenden, wird weiterhin Gefahr laufen Zeit und Geld zu verschwenden und „Dinge zu entwickeln, die niemand braucht“. Genau darauf spielt der Titel auf der Rückseite des Buches an.

Auf die deutsche Ausgabe müssen Sie nicht mehr lange warten. Der Campus Verlag hat das Buch (Value Proposition Design, 316 Seiten, EAN 9783593503318, 34,99 €)  bereits für den Erscheinungstermin 9.2.2015 angekündigt.      

Freitag, 14. März 2014

Geschäftsmodell-Workshop



Als Ergänzung zu meinen Geschäftsmodell-Workshops, die eine praktische Einführung in die Arbeit mit Business Model und Value Proposition Canvas bieten, habe ich ein Format entwickelt, das sich zunehmender Beliebtheit erfreut und das ich nun einem breiten Publikum zugänglich machen möchte.

In meinen Tages-Workshops zur Geschäftsmodell-Innovation bleibt kaum Zeit, um am eigenen Geschäftsmodell zu arbeiten. Denn es geht darin in erster Linie um den Erwerb der notwendigen Methoden-Kompetenz. Außerdem möchten die Teilnehmer ihre Geschäftsideen meist nicht unmittelbar mit anderen teilen.

Aus diesem Grund biete ich seit einiger Zeit individuelle Geschäftsmodell-Coachings an. In diesem Mini-Workshop visualisieren wir das geplante oder bestehende Geschäftsmodell, indem wir die Business Model Canvas mit Hilfe von Post-Its® ausfüllen. Das konkrete Arbeiten mit der Business Model Canvas wird vertieft und es kann an der Darstellung gefeilt werden. 

Viel wichtiger sind aber die Diskussionen, die dadurch in Gang kommen. Als externer Berater kann ich die Punkte ansprechen, die mir spontan auffallen. Entweder, weil die einzelnen Blöcke der Canvas nicht ausreichend miteinander verknüpft sind, oder weil mir als Außenstehendem Punkte auffallen, die ich ganz einfach anders machen würde. Außerdem werfe ich mit den (potenziellen) Unternehmern immer einen Blick auf die Zielgruppen und die dazu passenden Wertversprechen. Wenn dies notwendig ist, wird eine Analyse der Zielgruppen mit Hilfe der Value Proposition Canvas durchgeführt. Wir versuchen dann das Geschäftsmodell zu verfeinern oder neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Ein weiterer Punkt, der mir ganz wichtig ist, besteht in der Analyse der wichtigsten Annahmen, die dem Geschäftsmodell zugrunde liegen. Meist sind dies unausgesprochene Annahmen, die nicht verifiziert sind. Es stellt sich daher die Frage, wie diese Annahmen möglichst schnell und preisgünstig getestet werden können und wie die notwendigen Schritte dafür aussehen könnten. Am Ende des Coachings gehen die Teilnehmer mit einer Fülle an Feedback und Anregungen nach Hause.

Wenn Sie intensiv an Ihrem bestehenden oder geplanten Unternehmen arbeiten wollen, können Sie ein individuelles Geschäftsmodell-Coaching bei mir buchen. Sie erhalten, die notwendigen A0-Poster, um zu Hause an Ihrem Geschäftsmodell weiterarbeiten zu können. Außerdem bekommen Sie ein Fotoprotokoll der Arbeitsergebnisse und eine schriftliche Zusammenfassung meiner Anmerkungen und möglicher nächster Schritte. Ich biete dieses Coaching in meinem Büro in Wuppertal zu einem pauschalen Preis an. Ich komme aber auch gerne zu Ihnen und Ihrem Team (wenn mir die zusätzlichen Fahrtkosten erstattet werden). Hier geht’s zur Buchung des individuellenGeschäftsmodell-Coachings.    

Donnerstag, 13. März 2014

Werkzeuge - Die Wettbewerber analysieren



Eine sehr oft gestellte Frage bei der Arbeit mit der Business Model Canvas lautet: Wo wird denn in der Canvas die Konkurrenz abgebildet? Muss man die nicht auch berücksichtigen?

Die vielfach gegebene Antwort darauf: Es geht zunächst um das eigene Geschäftsmodell und dafür spielt die Konkurrenz keine Rolle. Schließlich will ich ein neues innovatives Geschäftsmodell entwickeln, das sich von der Konkurrenz abhebt. Deshalb sollte ich vermeiden, mich zu stark an der Konkurrenz zu orientieren.

Das hört sich zunächst plausibel an. Aber, kann ich wirklich darauf verzichten, mich mit meinen Wettbewerbern auseinanderzusetzen? Und wenn ich mich mit Ihnen auseinandersetze, wie sollte ich dies am besten tun? 

Ich habe schon in einem vorangegangenen Blog-Post auf die in „Business Model Generation“ beschriebene Analyse der Unternehmens-Umgebung hingewiesen. Diese stellt einige Kern-Fragen zu den relevanten Elementen der Unternehmensumgebung.
Bei der Betrachtung bestehender Unternehmen, von Geschäftsideen oder neu zu gründender Unternehmen, versuche ich als erstes das Geschäftsmodell mit Hilfe der Business Model Canvas zu visualisieren. Das bietet mir folgende Vorteile:

1. Ich sehe, ob ich das Geschäftsmodell und die Idee dahinter verstanden habe. Manchmal muss ich Blöcke im Geschäftsmodell frei lassen oder kann sie nur sehr grob ausfüllen. Dann weiß ich, dass dort eine Stelle ist, die ich nicht ganz verstanden habe oder die im Geschäftsmodell nicht hinreichend berücksichtigt wird. Ich kann an dieser Stelle also noch einmal genauer hinsehen. 

2. Mir springen Punkte ins Auge, die ich spontan anders lösen würde. Zum Beispiel Ressourcen, die ich nicht selbst besitzen (Ausstattung) muss, sondern auftragsbezogen extern einkaufen würde (z. B. eine mobile Bühne für eine Veranstaltung). Das hat natürlich Konsequenzen für das Geschäftsmodell, denn ich bin auf „Wichtige Partner“ angewiesen und auch meine „Kostenstruktur“ ändert sich. Ich finde so Ausgangspunkte für eine Diskussion, die mein Geschäftsmodell vielleicht in eine neue Richtung voran bringt.

Um auf die Betrachtung der Konkurrenz zurückzukommen. Die Business Model Canvas eignet sich hervorragend dazu, die Geschäftsmodelle der Konkurrenz unter die Lupe zu nehmen, indem man sie mit Hilfe der Business Model Canvas darstellt. Dies schafft eine Vergleichbarkeit, weil man dieselbe Darstellung verwendet. Außerdem werden die Unterschiede durch die Visualisierung sehr schnell sichtbar. Eine Diskussion der Vor- und Nachteile einzelner Geschäftsmodelle wird möglich. Man erkennt, wo noch Lücken sind, die von der Konkurrenz nicht berücksichtigt oder abgedeckt werden. Man erkennt, was anders gestaltet werden kann, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Auch Alexander Osterwalder empfiehlt dieses Vorgehen. Es ist nicht nur ein gutes Training im Umgang mit der Canvas, sondern auch eine Methode, um möglichst schnell zu den wesentlichen Unterschieden zwischen den Unternehmen einer Branche vorzustoßen. 

Bitte denken Sie daran. Auch wenn mir der Vergleich von Geschäftsmodellen einen Hinweis auf potenzielle Geschäftsmodell-Innovationen gibt, so liegt das größere Innovations-Potenzial meist in einer Analyse der Zielgruppen und ihrer Bedürfnisse. Kenne ich die „Jobs“ der Kunden, führt dies automatisch zu neuen Produkten und Dienstleistungen, auf die ich das Geschäftsmodell abstimmen muss. An dieser Stelle ist es wiederum egal, wie die Geschäftsmodelle der Konkurrenz aussehen. Es sei denn, man analysiert die Konkurrenten hinsichtlich ihrer Zielgruppen und der „Jobs“, die sie für die Kunden erledigen.   

Donnerstag, 9. Januar 2014

Design Thinking und Geschäftsmodell-Innovation



„Ich bin erstaunt, wie viel ‚Design Thinking‘ in der Arbeit an Geschäftsmodellen steckt.“ lautete ein Feedback am Ende meines Geschäftsmodell-Workshops für das startUPbüro der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen.

Mich erstaunt dies nicht, denn in das Buch Business Model Generation sind diverse Einflüsse aus dem Design Thinking (visuelles Arbeiten mit Post-It’s, Arbeiten in fachübergreifenden Teams, Persona, Empathie-Karte, u. a.) und anderer Strategie-Ansätze (Blue Ocean Strategie, SWOT, u. a.) eingegangen. Inzwischen sind die Value Proposition Cavas (Wertversprechen-Leinwand) und das von Clayton Christensen propagierte „Job“-Konzept hinzugekommen. Mit diesem reichhaltigen Schatz an Methoden und Werkzeugen lässt sich hervorragend an Geschäftsideen und Geschäftsmodellen arbeiten.  

Bei meinem Versuch, die Zusammenhänge zwischen dem Design Thinking Prozess und hilfreichen Werkzeugen zu veranschaulichen, entdeckte ich, dass eine Unterscheidung in das Arbeiten an Geschäftsideen und Geschäftsmodellen möglich ist. 


Für das Arbeiten an Geschäftsideen kommen die klassischen Design Thinking Instrumente, wie z.B. das Beobachten und Führen von Interviews, das Entwickeln von Personas und Empathie-Karten und das Bauen und Testen von Prototypen, zum Einsatz. 


Für das Arbeiten an Geschäftsmodellen, bei denen die entwickelten Geschäftsmodelle als Prototypen fungieren, können die in Business Model Generation beschriebenen Werkzeuge eingesetzt und entsprechenden Phasen des Design Thinking Prozesses zugeordnet werden. 

Was in Business Model Generation fehlt, ist eine ausführliche Stellungnahme zum Testen und Evaluieren von Geschäftsmodell-Komponenten und kompletten Geschäftsmodellen. Hier fehlt es bislang noch an einer umfassenden Darstellung von Test-Verfahren, wie Landing-Pages, A/B-Testing und anderen Möglichkeiten Geschäftsmodelle zu verifizieren. 

Fügt man Geschäftsidee und Geschäftsmodell zusammen, so ergibt sich ein breites Werkzeug-Spektrum, das zur Entwicklung neuer Unternehmen eingesetzt werden kann. 


Ich hoffe, meine Visualisierung macht diese Zusammenhänge deutlich, auch wenn zwar viele, aber nicht alle einsetzbaren Werkzeuge darin dargestellt werden. Für Kommentare zu dieser Grafik und Hinweisen zu weiteren hilfreichen Werkzeugen wäre ich meinen Lesern dankbar.   

Donnerstag, 19. Dezember 2013

"Die Gründung muss zum Gründer passen!"

Der Titel dieses Blogs ist ein Zitat von Prof. Faltin. Er betont immer, dass schon bei der Suche und der Erstellung eines kreativen Unternehmenskonzeptes nicht nur auf eine kreative Geschäftsidee zu achten ist. Wichtig ist auch, dass das Unternehmen zum Gründer passt.

Steve Blank veröffentlichte in seinem Blog gerade ein Video, in dem er der Frage stellt: "Will bzw. kann ich mir vorstellen, die nächsten 3 bis 4 Jahre mit diesem Unternehmen zu verbringen?". Er spricht in diesem Video Dinge an, die in der allgemeinen Diskussion zum Thema Existenzgründung oft unberücksichtigt bleiben.


Do You Want to Spend 3-4 Years Doing This? from Ralph Guggenheim on Vimeo.


Daher wollte ich dieses Video unbedingt teilen.

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Mural.ly



Ich habe zusammen mit dem startUP-büro der Uni Essen an neuen Workshops für Studenten gearbeitet, die Unternehmen gründen möchten. Hierzu haben wir uns zusammengesetzt und die Inhalte der Workshops mit Post-It’s an Stellwänden strukturiert.

Mir hat im Prozess des Strukturierens sehr geholfen, dass ich die Post-It’s anschließend in einer virtuellen Pin-Wand bei www.mural.ly nachgebildet habe, um damit weiterzuarbeiten. Die virtuelle Pin-Wand, Mural genannt, erlaubt es, alle möglichen Ressourcen an die Wand zu bringen. Es können Bilder und Videos hinterlegt werden. Vorhandenes kann kommentiert und auch jederzeit verschoben werden. 

Inzwischen gibt es für iPhone und iPad auch „Murally Capture“, eine App, die Fotos von diesen Geräten direkt in den Account liefert, so dass die Fotos an die Pin-Wand geheftet und kommentiert werden können. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man das Smartphone einsetzt, um Kunden zu beobachten und zu befragen. Die dabei gemachten Fotos können so problemlos weiter genutzt werden. Eine Version für Android-Geräte ist derzeit in der Entwicklung. Wer Informationen über Evernote sammelt und strukturiert, kann seinen Evernote-Account direkt mit Mural.ly verknüpfen. 

Das Tool eignet sich u. a. als virtuelle Plattform für Design Thinking Projekte, das Auswerten von Kunden-Interviews und das Arbeiten an Geschäftsmodellen. Es erlaubt das Arbeiten in Teams, da Murals für zusätzliche Teammitglieder freigeschaltet werden können. Der Business Model Canvas von Alex Osterwalder ist integriert. Andere Vorlagen können als jpeg-Datei jederzeit auf die Pin-Wand gezogen werden. Für das Arbeiten mit Geschäftsmodellen kann es eine Alternative zu Strategyzer sein, wenngleich beide Dienste nicht miteinander vergleichbar sind.